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	<title>SuS Group &#8211; SuS Group GmbH</title>
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	<title>SuS Group &#8211; SuS Group GmbH</title>
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		<title>Warum Datenschutz Geschäftsführersache ist</title>
		<link>https://sus-group.de/warum-datenschutz-geschaeftsfuehrersache-ist/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 13:37:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum Datenschutz 2026 auf Geschäftsführungsebene verankert sein muss Die DSGVO definiert den „Verantwortlichen“ als die Stelle, die über Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten entscheidet. In der Praxis ist das regelmäßig das Unternehmen – und damit die Geschäftsführung als]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="c10955" class="frame frame-default frame-type-text frame-layout-0 frame-background-none frame-no-backgroundimage frame-space-before-none frame-space-after-none">
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<h2 class="h2 sec-heading-v3__title g-brd-primary element-header">Warum Datenschutz 2026 auf Geschäftsführungsebene verankert sein muss</h2>
</div>
</div>
<p>Die DSGVO definiert den „Verantwortlichen“ als die Stelle, die über Zwecke und Mittel der Verarbeitung personenbezogener Daten entscheidet. In der Praxis ist das regelmäßig das Unternehmen – und damit die Geschäftsführung als oberste Leitungsinstanz.</p>
<p>Diese Verantwortung erschöpft sich nicht im Beschluss einzelner Maßnahmen. Die DSGVO verlangt explizit Nachweisbarkeit und Wirksamkeit. Das sogenannte Accountability-Prinzip verpflichtet Unternehmen dazu, jederzeit belegen zu können, dass Datenschutz nicht nur vorgesehen, sondern systematisch gesteuert und umgesetzt wird.</p>
<p>Für Geschäftsführer heißt das:<br />
Wer Datenschutz lediglich delegiert, ohne Steuerung, Kontrolle und Dokumentation sicherzustellen, setzt sich einem erheblichen Haftungs- und damit auch Reputationsrisiko aus.</p>
</div>
</div>
</div>
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<h2 class="h2 sec-heading-v3__title g-brd-primary element-header">Persönliche Haftung der Geschäftsführung: Was realistisch auf Sie zukommen kann</h2>
</div>
</div>
<p>Obwohl Bußgelder offiziell gegen das Unternehmen verhängt werden, kann eine fehlende oder fehlerhafte Organisations- und Kontrollstruktur zu einer persönlichen Haftung der Geschäftsführung führen (vgl. BGH, Urteil v. 10.07.2018 – II ZR 152/17). Die Risiken steigen dort, wo:</p>
<ul class="list-normal">
<li>keine klar strukturierte Datenschutz-Governance nachweisbar ist,</li>
<li>Hinweise von Datenschutzbeauftragten ignoriert werden,</li>
<li>oder Eskalationen durch mangelnde Vorbereitung entstehen.</li>
</ul>
</div>
</div>
</div>
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<div class="u-heading-v3-1 sec-mb-header ">
<h3 class="h3 sec-heading-v3__title g-brd-primary element-header">Rechtsfolgen für Geschäftsführer</h3>
</div>
</div>
<p>Geschäftsführende können im Innenverhältnis regresspflichtig sein, wenn sie „vorsätzlich oder grob fahrlässig“ ihre Pflichten verletzen (§ 43 GmbHG). Wichtig: Das Rechtsverständnis verlangt kein Detailwissen, wohl aber informierte Steuerung und wirksame Überwachung – wie bei Arbeitsschutz, Finanzaufsicht oder Compliance. In Fällen wiederholter Hinweise oder offenkundiger Schwachstellen, die ignoriert werden, sind die Haftungsrisiken massiv und können auch Schadensersatzansprüche der Gesellschafter auslösen.</p>
</div>
</div>
</div>
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<blockquote cite="https://www.datenschutz-praxis.de/grundlagen/rechenschaftspflicht-das-gehoert-nach-dsgvo-dazu/"><p>„Die Verantwortung für Datenschutz nach DSGVO liegt bei der Geschäftsführung und ist nicht delegierbar – auch wenn Aufgaben an Dritte übertragen werden.“</p>
<footer><a title="Zu datenschutz-praxis.de" href="https://www.datenschutz-praxis.de/grundlagen/rechenschaftspflicht-das-gehoert-nach-dsgvo-dazu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Datenschutz Praxis, Rechenschaftspflicht – Das gehört nach DSGVO dazu (2023), letzter Abruf: 03.02.2026</a></footer>
</blockquote>
</div>
</div>
</div>
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<h2 class="h2 sec-heading-v3__title g-brd-primary element-header">Datenschutz als strategischer Risiko- und Vertrauensfaktor</h2>
</div>
</div>
<p>Für Geschäftsführer ist Datenschutz vor allem deshalb relevant, weil Verstöße selten isoliert auftreten. Sie ziehen meist operative Störungen, Vertrauensverluste und wirtschaftliche Folgeschäden nach sich. Produktionsstillstände, Lieferkettenprobleme oder der Verlust sensibler Kundeninformationen treffen genau jene Kernziele, die Geschäftsführende schützen wollen.</p>
<p>Gleichzeitig entwickelt sich Datenschutz zunehmend zu einem Vertrauens- und Qualitätsmerkmal im B2B-Umfeld. Kunden, Partner und Versicherer erwarten nachvollziehbare Aussagen zur Datenverarbeitung, zur IT-Sicherheit und zum Umgang mit Vorfällen. Unternehmen, die hier strukturiert und transparent auftreten, verschaffen sich messbare Vorteile – etwa in Ausschreibungen, bei RFx-Prozessen oder bei langfristigen Partnerschaften.</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="u-heading-v3-1 sec-mb-header ">
<h2 class="h2 sec-heading-v3__title g-brd-primary element-header">Datenschutz 2026: Von der Pflicht zur Management-Disziplin</h2>
</div>
</div>
<p>Moderne Datenschutzanforderungen lassen sich nicht mehr mit Einzelmaßnahmen erfüllen. Gefragt ist ein integriertes Datenschutz- und Risikomanagement, das Governance, Prozesse, Technik und Unternehmenskultur verbindet.</p>
<p>Auf Geschäftsführungsebene bedeutet das vor allem, Datenschutz als festen Bestandteil der Unternehmenssteuerung zu etablieren. Dazu gehört, dass Datenschutz regelmäßig im Management-Reporting auftaucht, Risiken bewertet und Entscheidungen dokumentiert werden. Nicht Perfektion ist entscheidend, sondern nachweisbare Sorgfalt und strukturierte Steuerung.</p>
</div>
</div>
</div>
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<h2 class="h2 sec-heading-v3__title g-brd-primary element-header">Der Unternehmens-Check 2026: Vier Perspektiven für Geschäftsführende</h2>
</div>
</div>
<p>Ein wirksamer Einstieg ist ein strukturierter Blick auf vier zentrale Ebenen des Datenschutzmanagements.</p>
<ol>
<li>Auf <strong>Governance-Ebene</strong> geht es darum, ob Datenschutz sichtbar in der Führungsagenda verankert ist, Rollen klar definiert sind und Verantwortung nicht nur formal, sondern operativ gelebt wird. Datenschutzbeauftragte und Steuerungsrollen benötigen reale Ressourcen und Rückhalt der Geschäftsleitung.</li>
<li>Auf <strong>Prozessebene </strong>entscheidet sich die Nachweisfähigkeit. Dokumentationen, Risikoanalysen, technische und organisatorische Maßnahmen sowie Incident-Prozesse müssen konsistent, aktuell und abrufbar sein. Im Ernstfall zählt nicht, was geplant war, sondern was belegbar funktioniert.</li>
<li>Die <strong>technische Ebene</strong> umfasst Schutzmaßnahmen, die Datenschutz und IT-Sicherheit verbinden. Netzwerkschutz, Endpoint-Sicherheit, Zugriffskontrollen, Backup-Strategien und Monitoring sind keine reinen IT-Details, sondern Voraussetzungen für Datenschutz-Compliance und Resilienz.</li>
<li>Nicht zuletzt spielt die <strong>Unternehmenskultur </strong>eine entscheidende Rolle. Mitarbeitende müssen ihre Verantwortung kennen und wissen, wie sie in kritischen Situationen handeln. Datenschutz scheitert selten an Technik – häufig an fehlender Sensibilisierung.</li>
</ol>
</div>
</div>
</div>
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<h2 class="h2 sec-heading-v3__title g-brd-primary element-header">Datenschutz als Wettbewerbsvorteil im Mittelstand</h2>
</div>
</div>
<p>Gerade für mittelständische Unternehmen bietet Datenschutz die Chance, sich strategisch zu positionieren. Wer strukturiert nachweisen kann, dass Datenschutz und IT-Sicherheit systematisch gesteuert werden, reduziert nicht nur Risiken, sondern stärkt das Vertrauen externer Stakeholder.</p>
<p>In Zeiten zunehmender Regulierung und wachsender Cyberbedrohungen wird diese Nachweisfähigkeit zum Differenzierungsmerkmal – insbesondere gegenüber größeren Wettbewerbern mit komplexen, schwerfälligen Strukturen.</p>
</div>
</div>
</div>
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<div class="u-heading-v3-1 sec-mb-header ">
<h2 class="h2 sec-heading-v3__title g-brd-primary element-header">Fazit: Datenschutz ist Führungsqualität</h2>
</div>
</div>
<p>Datenschutz 2026 ist keine isolierte Compliance-Pflicht mehr. Er ist Ausdruck professioneller Unternehmensführung. Für Geschäftsführer bedeutet das, Verantwortung sichtbar zu übernehmen, Risiken aktiv zu steuern und Datenschutz als integralen Bestandteil von Stabilität, Vertrauen und Wachstum zu begreifen.</p>
<p>Wer Datenschutz strategisch angeht, schützt nicht nur Daten – sondern das Unternehmen selbst.</p>
</div>
<p>Quelle: Securepoint GmbH (https://www.securepoint.de/)</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücke bei IBM i ACS entdeckt!!</title>
		<link>https://sus-group.de/sicherheitsluecke-bei-ibm-i-acs-entdeckt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 16:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Liebe Kundinnen und Kunden, wir möchten Sie heute auf eine kritische Sicherheitslücke in IBM i Access Client Solutions (ACS) aufmerksam machen, die aktuell im Markt im Umlauf ist und sofortige Maßnahmen erfordert. Worum geht es? IBM hat bestätigt, dass bestimmte]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2041" src="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2026/01/IBM-ACS-Sicherheitsluecke.jpg" alt="" width="892" height="506" srcset="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2026/01/IBM-ACS-Sicherheitsluecke.jpg 892w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2026/01/IBM-ACS-Sicherheitsluecke-300x170.jpg 300w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2026/01/IBM-ACS-Sicherheitsluecke-768x436.jpg 768w" sizes="(max-width: 892px) 100vw, 892px" /></p>
<p>Liebe Kundinnen und Kunden,</p>
<p>wir möchten Sie heute auf eine kritische Sicherheitslücke in IBM i Access Client Solutions (ACS) aufmerksam machen, die aktuell im Markt im Umlauf ist und sofortige Maßnahmen erfordert.</p>
<p>Worum geht es?</p>
<p>IBM hat bestätigt, dass bestimmte Versionen von IBM i Access Client Solutions (insbesondere Versionen 1.1.9.8 bis 1.1.9.10) eine Sicherheitslücke enthalten, die es Angreifern ermöglicht, speziell manipulierte PDF-Dateien auszunutzen, um in Systeme einzudringen oder Daten zu kompromittieren.</p>
<p>Diese Schwachstelle betrifft unter anderem die Art und Weise, wie ACS Inhalte verarbeitet und kann in Kombination mit anderen Schwachstellen zu unangenehmen Angriffsszenarien führen.</p>
<p>Empfohlene Maßnahme:<br />
IBM stellt mit ACS Version 1.1.9.11 ein Update zur Verfügung, das die Schwachstelle behebt. Wir empfehlen, betroffene Systeme zeitnah zu aktualisieren.</p>
<p>Unsere Unterstützung:<br />
Gerne unterstützen wir Sie bei:</p>
<ul>
<li>der Prüfung Ihrer ACS-Versionen</li>
<li>der Durchführung des Updates</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sprechen Sie uns hierzu gerne an. Unser Team unterstützt Sie zuverlässig und unkompliziert, damit Ihre IBM-i-Umgebung weiterhin sicher betrieben werden kann.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KI &#8222;Bullshit-Index&#8220;</title>
		<link>https://sus-group.de/ki-bullshit-index/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 11:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sus-group.de/?p=1939</guid>

					<description><![CDATA[„Bullshit-Index“ vorgestellt und warum die KI so gerne Mist erzählt Forscher haben einen „Bullshit-Index“ entwickelt, der misst, wie stark KI-Systeme die Wahrheit verbiegen. Das Problem: Je besser KI-Modelle auf Nutzerzufriedenheit trainiert werden, desto mehr schwindet ihre Verpflichtung zur Wahrheit. Moderne]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>„Bullshit-Index“ vorgestellt und warum die KI so gerne Mist erzählt</strong></h2>
<p><em>Forscher haben einen „Bullshit-Index“ entwickelt, der misst, wie stark KI-Systeme die Wahrheit verbiegen. Das Problem: Je besser KI-Modelle auf Nutzerzufriedenheit trainiert werden, desto mehr schwindet ihre Verpflichtung zur Wahrheit.</em></p>
<p>Moderne KI-Sprachmodelle beeindrucken mit scheinbar fundiertem Wissen und eloquenten Antworten. Doch hinter der Fassade verbirgt sich ein wachsendes Problem: Diese Systeme haben ein zunehmend lockeres Verhältnis zur Wahrheit.</p>
<p>Während Halluzinationen – also komplett erfundene Fakten – bereits bekannt sind, haben Forscher der Princeton University nun ein noch tiefgreifenderes Phänomen identifiziert: „Machine Bullshit“.</p>
<h2><strong>Was ist KI-Bullshit?</strong></h2>
<p>Der Begriff stammt vom Philosophen Harry Frankfurt, der Bullshit als eigene Kategorie neben Lüge und Wahrheit definierte. Laut Jaime Fernández Fisac, Assistenzprofessor an der Princeton University, ist der entscheidende Unterschied: „Beim Lügen glaubt man etwas und sagt das Gegenteil. Bei Bullshit ist es einem einfach egal, ob das Gesagte wahr ist.“ Genau dieses Phänomen beobachten die Forscher bei KI-Systemen.</p>
<p>In einer aktuellen Studie auf „arxiv.org“ führte Fisacs Team den „Bullshit-Index“ ein, der misst, wie stark die Aussagen eines KI-Modells von seinen internen „Überzeugungen“ abweichen. Die Ergebnisse sind alarmierend: Nach dem Training mit Reinforcement Learning from Human Feedback (RLHF) – einer Methode, bei der KI-Systeme für Antworten belohnt werden, die Menschen gefallen – verdoppelte sich der Bullshit-Index nahezu.</p>
<h2><strong>Die Kunst des KI-Flunkerns</strong></h2>
<p>Laut Kaiqu Liang, Doktorand an der Princeton University, nutzen KI-Modelle verschiedene Flunkertechniken: „Es gibt leere Rhetorik mit blumiger Sprache ohne Substanz und Weasel Words wie ‚Studien deuten darauf hin‘, die klare Aussagen vermeiden.“ Besonders problematisch ist das sogenannte „Paltering“ – die Verwendung selektiver Wahrheiten, um in die Irre zu führen. „Wenn man nach dem Risiko einer Investition fragt, könnte das Sprachmodell wie ein Verkäufer antworten: ‚Historisch gesehen hat der Fonds starke Renditen erzielt‘ – während es das hohe Risiko verschweigt“, erklärt Liang. Die Ursache liegt im Training der Modelle.</p>
<p>„Wenn man ein Modell darauf trainiert, Nutzerzufriedenheit zu maximieren, beginnt es, Antworten zu generieren, die eher einen Daumen hoch bekommen, statt faktisch korrekt zu sein“, erläutert Fernández Fisac. Die Nutzerzufriedenheit stieg in den Tests um 48 Prozent, während die Wahrheitstreue drastisch abnahm.</p>
<h2><strong>Lösungsansätze gegen digitales Flunkern</strong></h2>
<p>Die Forscher arbeiten bereits an Gegenmaßnahmen. Ein vielversprechender Ansatz ist das „Hindsight Feedback“ – dabei bewerten Nutzer nicht nur die unmittelbare Antwort, sondern auch deren langfristige Auswirkungen. „Das neutralisiert den Anreiz der KI, ein unrealistisch positives Bild zu zeichnen“, so Fernández Fisac.</p>
<p>Da es logistisch schwierig ist, auf echtes Nutzer-Feedback zu warten, simulieren die Forscher die Konsequenzen mit einem zweiten KI-Modell. Dieses „Reinforcement Learning From Hindsight Simulation“ (RLHS) führt zu einem bemerkenswerten Ergebnis: Sowohl die Nutzerzufriedenheit als auch der tatsächliche Nutzen steigen gleichzeitig.</p>
<h2><strong>Business Check</strong></h2>
<p>Der Bullshit-Index offenbart ein fundamentales Problem der KI-Entwicklung: Je mehr wir Modelle auf gefällige Antworten trimmen, desto mehr entfernen sie sich von der Wahrheit. Für Unternehmen, die auf KI-Systeme setzen, bedeutet dies ein erhebliches Risiko – von fehlgeleiteten Investitionsentscheidungen bis hin zu irreführenden Marktanalysen. Die Forschung aus Princeton zeigt: KI-Systeme optimieren genau das, worauf wir sie trainieren.</p>
<p>Wenn wir Nutzerzufriedenheit über Wahrheit stellen, bekommen wir eloquente Bullshitter statt verlässliche Assistenten. Für Entscheider heißt das: KI-Outputs müssen systematisch verifiziert werden, besonders bei kritischen Entscheidungen. Während Tech-Unternehmen mit immer größeren Modellen werben, sollten kluge Anwender auf Systeme setzen, die Unsicherheit transparent kommunizieren können. Die wahre Innovation liegt nicht in überzeugend klingenden Antworten, sondern in KI-Systemen, die ihre Grenzen kennen und kommunizieren.</p>
<h2><strong>Häufig gestellte Fragen</strong></h2>
<ul>
<li><strong>Wie erkennt man KI-Bullshit in der Praxis?</strong><br />
Achten Sie auf vage Formulierungen wie „Studien deuten darauf hin“ oder „Experten sind der Meinung“, ohne konkrete Quellen. Auch blumige Sprache ohne faktische Substanz und zu perfekt erscheinende Antworten sind Warnsignale. Verifizieren Sie kritische Informationen immer mit unabhängigen Quellen.</li>
<li><strong>Welche KI-Systeme sind besonders anfällig für Bullshit?</strong><br />
Große Sprachmodelle, die intensiv mit Reinforcement Learning from Human Feedback trainiert wurden, zeigen die höchste Bullshit-Tendenz. Modelle, die Unsicherheit transparent kommunizieren können oder speziell auf Faktentreue trainiert wurden, sind tendenziell zuverlässiger.</li>
<li><strong>Wie können Unternehmen KI-Bullshit minimieren?</strong><br />
Implementieren Sie mehrstufige Verifizierungsprozesse für KI-generierte Inhalte. Trainieren Sie Ihre Teams, kritische Fragen zu stellen und Quellenangaben zu prüfen. Erwägen Sie den Einsatz von Modellen mit „Hindsight Feedback“-Training, die nachweislich wahrheitsgetreuer antworten.</li>
<li><strong>Wird das Bullshit-Problem mit fortschrittlicheren KI-Modellen verschwinden?</strong><br />
Nein, das Problem könnte sich sogar verschärfen. Je überzeugender KI-Systeme werden, desto schwieriger wird es, Bullshit zu erkennen. Die Lösung liegt nicht in größeren Modellen, sondern in besseren Trainingsmethoden, die Wahrheitstreue explizit belohnen.</li>
<li><strong>Welche Branchen sind besonders gefährdet durch KI-Bullshit?</strong><br />
Besonders kritisch ist das Problem in Bereichen, wo faktenbasierte Entscheidungen essentiell sind: Finanzwesen, Gesundheitswesen, Rechtswesen und Journalismus. Hier können falsche oder irreführende KI-Outputs schwerwiegende Konsequenzen haben.</li>
</ul>
<p><em>Quellen und Urheber: „spectrum.ieee.org“, „arxiv.org“, „Business Punk“</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NIS-2 Business Continuity mit Xaler</title>
		<link>https://sus-group.de/nis-2-business-continuity-mit-xaler/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:16:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Der TERRAXALER ist… …Hyperkonvergent: Vereint Virtualisierung (Microsoft Hyper-V), Netzwerk und Storage in einer Lösung. Betreiben Sie virtuelle Maschinen auf einer modernen und sicheren Technik, mit der Sie auch noch Strom und CO2 sparen können. …Skalierbar: Der TerraXaler ist jederzeit bedarfsgerecht mit beliebigen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="col-md-6">
<h1><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1886" src="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/xaler_head.jpg" alt="" width="1140" height="449" srcset="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/xaler_head.jpg 1140w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/xaler_head-300x118.jpg 300w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/xaler_head-1024x403.jpg 1024w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/xaler_head-768x302.jpg 768w" sizes="(max-width: 1140px) 100vw, 1140px" /></h1>
<h1>Der TERRAXALER ist…</h1>
<p><strong>…Hyperkonvergent:</strong> Vereint Virtualisierung (Microsoft Hyper-V), Netzwerk und Storage in einer Lösung. Betreiben Sie virtuelle Maschinen auf einer modernen und sicheren Technik, mit der Sie auch noch Strom und CO2 sparen können.</p>
<p><strong>…Skalierbar:</strong> Der TerraXaler ist jederzeit bedarfsgerecht mit beliebigen weiteren TerraXaler Modellen kombinierbar. Jeder Node kann bis zu 32 CPU Kerne, 2TB RAM und 128TB Full Flash Storage bereitstellen.</p>
<p><strong>…Performant:</strong> Perfekte Abstimmung von Hard- und Software mit herausragender Leistung. Beschleunigen Sie Datenbanken, Anwendungen und Terminalserver um ein Vielfaches. Aufgrund der minimalen Latenzen werden die Workloads erheblich beschleunigt – Ihre Anwender werden es Ihnen danken.</p>
<p><strong>…Hochverfügbar: </strong>Der TerraXaler sichert die Verfügbarkeit Ihrer Daten synchron auf 2 Nodes, welche in einem Raum oder in getrennten Brandabschnitten platziert werden können. Ihre Daten sind sicher – auch beim Ausfall einer kompletten Einheit!</p>
<p><strong>…Widerstandsfähig: </strong>Redundanz und Self-Healing für Ihre Business-Continuity. Verlieren Sie keine Daten und keine Zeit – arbeiten Sie bei Ausfall von Komponenten einfach weiter.</p>
<p><strong>…Effizient: </strong>Durch den Einsatz von nur zwei Nodes werden Kosten für Strom und Management gesenkt.</p>
<p><strong>…Einfach: </strong>Der TerraXaler wird mit Ihnen definiert und als vorinstallierte Infrastrukturlösung getestet und ausgeliefert. Auf Wunsch auch mit Netzwerkplanung und Switchen.</p>
</div>
<p><strong>…TFOF: </strong>Trojaner Fuck Off Feature inklusive. Einfach auf dem Zeitstrahl zurück in die Zukunft</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neu bei SuS Group &#8211; Cloud Backup</title>
		<link>https://sus-group.de/neu-bei-sus-group-cloud-backup/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 11:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sus-group.de/?p=1910</guid>

					<description><![CDATA[TERRA CLOUD Backup Zusammen mit unserem Partner TERRA haben wir uns gefragt: Funktioniert Ihre Datensicherung? Das Sichern der Daten gehört mit zu den wichtigsten Aufgaben in der IT. Eine Auslagerung der Sicherung in ein Rechenzentrum automatisiert und sichert diese Prozesse.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-1890" src="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/HEADER_CLOUD_index.jpg" alt="" width="1920" height="705" srcset="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/HEADER_CLOUD_index.jpg 1920w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/HEADER_CLOUD_index-300x110.jpg 300w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/HEADER_CLOUD_index-1024x376.jpg 1024w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/HEADER_CLOUD_index-768x282.jpg 768w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/HEADER_CLOUD_index-1536x564.jpg 1536w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></h1>
<h1>TERRA CLOUD Backup</h1>
<p>Zusammen mit unserem Partner TERRA haben wir uns gefragt: Funktioniert Ihre Datensicherung? Das Sichern der Daten gehört mit zu den wichtigsten Aufgaben in der IT. Eine Auslagerung der Sicherung in ein Rechenzentrum automatisiert und sichert diese Prozesse. Dazu noch DSGVO-Konformität und alles in deutscher Hand!</p>
<h3>TERRA CLOUD Backup</h3>
<p>Erneuern Sie Ihre Backup-Strategie! Es wird Zeit das traditionelle Backup zu modernisieren. Tägliche, manuelle Eingriffe, wie z. B. das Wechseln der Bänder oder Festplatten, erhöhen das Risiko einer Fehlfunktion der Sicherung bis hin zum totalen Datenverlust. Eine Auslagerung der Sicherung in ein Rechenzentrum automatisiert diese Vorgänge vollständig und erhöht gleichzeitig die Sicherheit Ihrer Daten deutlich. Durch modernste Verschlüsselungsmethode AES-256Bit sind die Daten für Dritte nicht lesbar oder nutzbar. Dabei spielt es keine Rolle, ob Ihre Server in der TERRA CLOUD oder bei Ihnen/ihren Kunden vor Ort stehen. Die Sicherungsintervalle und die Dauer der Aufbewahrung (max. 365 Tage) legen Sie selbst fest. Ihnen stehen bis zu 50 Wiederherstellungspunkte (synthetische Voll-Sicherungen) zur Verfügung, die Sie frei über das Jahr verteilen können.</p>
<p>Das TERRA CLOUD Backup brilliert zudem durch ein einfaches Abrechnungsmodell. Sie zahlen lediglich für die von Ihnen ausgewählte zu sichernde Datenmenge und erhalten dafür den vollen Funktionsumfang der Software, ohne eine Notwendigkeit, Agenten bzw. weitere Add-Ons zu erwerben. Die Software steht Ihnen immer in der aktuellsten Version zur Verfügung.</p>
<h3>Hybrid Backup</h3>
<p>Der TERRA CLOUD Satellit ermöglicht es Ihnen eine Kopie Ihrer Daten zusätzlich lokal im Unternehmen aufzubewahren. Das reduziert zum einen die Sicherungszeiten bei großen Datenmengen und erlaubt zum anderen eine schnelle Wiederherstellung der Daten. Zu definierten Zeiten erfolgt ein Abgleich der Backups mit dem Datenbestand im Rechenzentrum um eine zusätzliche, externe Sicherung herzustellen.</p>
<h3>Recovery &amp; Disaster Recovery</h3>
<p>Der Service ist entscheidend: Eine Datensicherung ist schnell und automatisiert realisierbar, doch wie sieht es mit einer Rücksicherung der Daten aus? Die TERRA CLOUD stellt Ihnen zahlreiche Möglichkeiten einer Datenrücksicherung zur Verfügung die im Falle des Falles für den weiteren Erfolg Ihres Unternehmens entscheidend sein können.</p>
<p>Je nach Szenario können Sie eine Sicherung entweder,</p>
<ol>
<li>bei Ihnen vor Ort zurücksichern.</li>
<li>auf eine automatisiert in der Cloud bereit gestellte Infrastruktur (physikalisch oder virtualisiert) zurücksichern, um so innerhalb von wenigen Minuten, oder höchstens Stunden, Ihre alte IT Landschaft funktionsfähig wiederherzustellen.</li>
<li>in Kombination mit unserem TERRA Notfallservice, auf einen neuen Server aus der TERRA Serie zurücksichern. (In dem Fall erhalten Sie Ihr neues TERRA Gerät bereits mit den Backup-Daten ausgeliefert).</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Angriffe auf 3CX Telefonanlagen</title>
		<link>https://sus-group.de/angriffe-auf-3cx-telefonanlagen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2025 10:47:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Kosten durch teure Mehrwertnummern durch SIP-Intrusion Bei der neuerlichen Angriffswelle handelt es sich um einen IP Hack, der sog. SIP-Intrusion. Vereinfacht gesagt gaukelt eine externe IP eine Nebenstelle vor und ruft damit Mehrwertnummern an. Im Log könnten dann folgende Einträge]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-1920 aligncenter" src="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/logo-square-grey.png" alt="" width="300" height="240" /></h2>
<h2>Kosten durch teure Mehrwertnummern durch SIP-Intrusion</h2>
<p>Bei der neuerlichen Angriffswelle handelt es sich um einen IP Hack, der sog. SIP-Intrusion. Vereinfacht gesagt gaukelt eine externe IP eine Nebenstelle vor und ruft damit Mehrwertnummern an.</p>
<p>Im Log könnten dann folgende Einträge darauf hinweisen:</p>
<p style="padding-left: 40px;"><em>Unidentified Incoming Call. Review INVITE and adjust source identification: INVITE sip:0018163016305@xx.xx.xx.xx SIP/2.0 Via: SIP/2.0/UDP xx.xx.xx.xx:5060;branch=z9hG4bK626440;received=<strong>172.86.68.235</strong> Max-Forwards: 70 Contact: &lt;sip:1001@xx.xx.xx.xx:5060&gt; To: &lt;sip:0018163016305@xx.xx.xx.xx&gt; From: &lt;sip:1001@xx.xx.xx.xx&gt;;tag=945943 Call-ID: 3774@xx.xx.xx.xx CSeq: 1 INVITE Content-Type: application/sdp Content-Length: 390 v=0 o=- 0 0 IN IP4 127.0.0.1 s=VoIP Call c=IN IP4 127.0.0.1 t=0 0 m=audio 4000 RTP/AVP 0 8 18 3 4 101 9 97 98 109 a=rtpmap:0 PCMU/8000 a=rtpmap:8 PCMA/8000 a=rtpmap:18 G729/8000 a=rtpmap:3 GSM/8000 a=rtpmap:4 G723/8000 a=rtpmap:101 telephone-event/8000 a=fmtp:101 0-15 a=rtpmap:9 G722/8000 a=rtpmap:97 iLBC/8000 a=rtpmap:98 speex/8000 a=rtpmap:109 opus/48000/2 a=sendrecv</em></p>
<p>Die IP in Fettschrift ist die IP von der aus der Angriff gestartet wird. Ein Block der IP auf der Telefonanlage sollte bereits helfen, das Problem zu lösen.</p>
<p>Wir empfehlen regelmäßige Überprüfung der Logs auf Auffälligkeiten.</p>
<p>Wenn Sie wollen kümmern wir uns um den Service und die Sicherung Ihrer Telefonanlage. Benutzen Sie gern den Chat oder Telefonbutton zur Kontaktaufnahme.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vorsicht beim Häkchen setzen</title>
		<link>https://sus-group.de/vorsicht-beim-haekchen-setzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2025 11:32:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sus-group.de/?p=1854</guid>

					<description><![CDATA[Vorsicht beim Häkchen-Setzen: BSI warnt vor Captcha-Attacke Captchas begegnen uns täglich im Netz. Eine neue Betrugsmasche nutzt ausgerechnet diese vertrauenswürdigen Sicherheitselemente für einen gefährlichen Angriff. Was Nutzer wissen müssen. Eigentlich sollen sie uns schützen, indem sie Mensch von Maschine unterscheiden:]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1922 size-medium aligncenter" src="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/google_recaptcha_logo_icon_170062-300x300.png" alt="" width="300" height="300" srcset="https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/google_recaptcha_logo_icon_170062-300x300.png 300w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/google_recaptcha_logo_icon_170062-150x150.png 150w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/google_recaptcha_logo_icon_170062-230x230.png 230w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/google_recaptcha_logo_icon_170062-330x330.png 330w, https://sus-group.de/wp-content/uploads/2025/05/google_recaptcha_logo_icon_170062.png 512w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></h2>
<h2 class="heading1 ArticleModuleTeaser_title__GoGPd">Vorsicht beim Häkchen-Setzen: BSI warnt vor Captcha-Attacke</h2>
<p class="body3 body5 ArticleItemTeaserText_text__H_RS_ ">Captchas begegnen uns täglich im Netz. Eine neue Betrugsmasche nutzt ausgerechnet diese vertrauenswürdigen Sicherheitselemente für einen gefährlichen Angriff. Was Nutzer wissen müssen.</p>
<section class="ArticleModuleText_wrapper__AyX6M">
<div class="RichText_richText__wS9Rz body3">
<p>Eigentlich sollen sie uns schützen, indem sie Mensch von Maschine unterscheiden: Captchas, bei denen man Häkchen setzen oder Ampeln identifizieren muss. Doch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor einer neuen Betrugsmasche, bei der die bekannten Captcha-Checkboxen zum Einfallstor für Cyberkriminelle werden.</p>
<p>Auf den ersten Blick sieht alles normal aus: Wir setzen ein Häkchen bei &#8222;Ich bin kein Roboter&#8220; und erwarten, dass sich die Webseite öffnet. Bei legitimen Captchas ist nach dem Häkchen-Setzen Schluss. Wenn jedoch ein zweites Fenster erscheint, das zur Eingabe bestimmter Tastenkombinationen auffordert, ist Vorsicht geboten.</p>
<h2>So funktioniert der Angriff</h2>
<p>Der Ablauf des Angriffs ist durchdacht. Bereits beim ersten Klick auf das Häkchen kopieren die Angreifer einen bösartigen Befehl in die Zwischenablage Ihres Computers. Anschließend fordert ein zweites Banner Sie auf, per Tastenkombinationen ein Windows-Eingabefeld zu öffnen &#8211; um dann den Inhalt der Zwischenablage einzufügen und auszuführen. Dadurch installieren arglose Nutzer unwissentlich Schadsoftware auf Ihrem Rechner, indem sie diese von einem Server der Angreifer herunterladen. Die Methode wurde erstmals Ende 2024 vom Schweizerischen Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) dokumentiert und verbreitet sich seither weiter.</p>
<h2>Die Folgen eines Klicks</h2>
<p>Die Malware hat weitreichende Fähigkeiten. Sie sammelt systematisch Informationen aus dem Betriebssystem, speichert Passwörter aus Webbrowsern und durchsucht Messenger-Apps nach sensiblen Daten. Die Software kann zudem Kreditkartendaten abgreifen und Fernsteuerung über den Rechner erlangen. Da die Schadprogramme tiefgreifende Änderungen am System vornehmen, ist eine Neuinstallation des Betriebssystems oft die sicherste Option.</p>
<h2>Was tun, wenn es schon passiert ist?</h2>
<p>Falls Sie bereits auf ein manipuliertes Captcha hereingefallen sind, trennen Sie Ihren Computer vom Internet und ändern Sie alle Passwörter von einem anderen Gerät aus. Mit einem aktuellen Backup können Sie Windows neu installieren und Ihre Daten zurückspielen. Haben Sie kein Backup, sichern Sie wichtige Dateien extern, bevor Sie das System neu aufsetzen. Alternativ können Sie auch mit einer Antivirensoftware nach Malware suchen und diese entfernen, sollten aber trotzdem alle wichtigen Passwörter ändern.</p>
<h2>So schützen Sie sich vor der Captcha-Falle</h2>
<p>Schließen Sie sofort den Browser, wenn nach einem Captcha Tastenkombinationen verlangt werden. Halten Sie Ihren Browser stets aktuell und erstellen Sie regelmäßig Backups Ihrer Daten auf externen Speichermedien. Ein aktueller Virenschutz kann viele Angriffe abwehren. Besonders wichtig ist die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung bei allen wichtigen Online-Diensten. Seien Sie generell skeptisch bei unerwarteten Captchas – im Zweifelsfall lieber die Seite verlassen als ein Risiko eingehen.</p>
</div>
<p>Quelle: BR24.de</p>
</section>
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		<title>Kritische Lücke in VMware ESXi, Fusion und Workstation wird missbraucht</title>
		<link>https://sus-group.de/kritische-luecke-in-vmware-esxi-fusion-und-workstation-wird-missbraucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 16:32:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Broadcom warnt vor teils kritischen Sicherheitslecks in VMware ESXi, Fusion und Workstation. Angreifer missbrauchen sie bereits. In VMware ESXi, Fusion und Workstation haben die Entwickler Sicherheitslücken ausfindig gemacht, durch die Angreifer etwa aus den virtuellen Maschinen ausbrechen können – und]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Broadcom warnt vor teils kritischen Sicherheitslecks in VMware ESXi, Fusion und Workstation. Angreifer missbrauchen sie bereits.</h2>
<p>In <a href="https://www.heise.de/thema/VMware">VMware</a> ESXi, Fusion und Workstation haben die Entwickler Sicherheitslücken ausfindig gemacht, durch die Angreifer etwa aus den virtuellen Maschinen ausbrechen können – und das bereits in freier Wildbahn machen. Aktualisierte Software steht bereit, um die Schwachstellen auszubessern. Admins sollten sie umgehend installieren.</p>
<p>In einer <a href="https://support.broadcom.com/web/ecx/support-content-notification/-/external/content/SecurityAdvisories/0/25390" target="_blank" rel="external noopener">Sicherheitsmitteilung zu den VMware-Produkten</a> erörtert Broadcom die Fehler in der Software. Am schwersten wiegt ein Schwachstelle der Art &#8222;Time of Check – Time of use&#8220; (TOCTOU), die in Schreibzugriffen außerhalb vorgesehener Speichergrenzen münden kann; es handelt sich um einen Heap-Überlauf. Bösartige Akteure mit Admin-Rechten in einer virtuellen Maschine können das missbrauchen, um Code im VMX-Prozess auf dem Host auszuführen (CVE-2025-22224, CVSS <strong>9.3</strong>, Risiko &#8222;<strong>kritisch</strong>&#8222;).</p>
<h3 id="nav_vmware_auch__0" class="subheading">VMware: Auch hochriskante Lücken</h3>
<p>Zudem können Angreifer eine Sicherheitslücke ausnutzen, die beliebige Schreibzugriffe ermöglicht. Mit etwaigen Berechtigungen innerhalb des VMX-Prozesses können sie beliebige Kernel-Schreiboperation auslösen und damit aus der Sandbox ausbrechen (CVE-2025-22225, CVSS <strong>8.2</strong>, Risiko &#8222;<strong>hoch</strong>&#8222;). Die dritte Schwachstelle ermöglicht das unbefugte Auslesen von Informationen aufgrund von möglichen Lesezugriffen außerhalb vorgesehener Speicherbereiche im Host-Guest-Filesystem (HGFS). Angreifer benötigen Admin-Rechte in einer VM und können dadurch Speicher aus dem VMX-Prozess auslesen (CVE-2025-22226, CVSS <strong>7.1</strong>, Risiko &#8222;<strong>hoch</strong>&#8222;).</p>
<p>Broadcom weist darauf hin, dass dem Unternehmen Hinweise vorliegen, dass alle drei Schwachstellen derzeit bereits attackiert werden. Temporäre Gegenmaßnahmen nennen die Entwickler nicht, es hilft daher nur, die Aktualisierungen so rasch wie möglich herunterzuladen und zu installieren.</p>
<p>Sicherheitsupdates stehen bereit für VMware ESXi 7.0 (70U3s), 8.0 (80U2d &amp; 80U3d), VMware Workstation 17.x (17.6.3), VMware Fusion 13.x (13.6.3), VMware Cloud Foundation 4.5.x (70U3s) und 5.x (80U3d) und schließlich für VMware Telco Cloud Platform 2.x, 3.x, 4.x und 5.x sowie VMware Telco Cloud Infrastructure 2.x und 3.x (<a href="https://knowledge.broadcom.com/external/article/389385" target="_blank" rel="external noopener">KB389385</a>). Konkrete Links finden sich in der Sicherheitsmitteilung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Heise Online</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sicherheitslücke in IBM Storage Virtualize</title>
		<link>https://sus-group.de/sicherheitsluecke-in-ibm-storage-virtualize/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Mar 2025 12:21:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sus-group.de/?p=1844</guid>

					<description><![CDATA[Sicherheitslücke in IBM Storage Virtualize ermöglicht Schadcode-Ausführung In der Bedienoberfläche von IBM Storage-Virtualize-Produkten können Angreifer Sicherheitslecks zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen. Vor zwei Sicherheitslücken in der Bedienoberfläche zu IBM Storage-Virtualize-Produkten warnt der Hersteller derzeit. Angreifer aus dem Netz können dadurch]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="
      a-article-header__title

    " dir="ltr">Sicherheitslücke in IBM Storage Virtualize ermöglicht Schadcode-Ausführung</h1>
<p>In der Bedienoberfläche von IBM Storage-Virtualize-Produkten können Angreifer Sicherheitslecks zum Einschleusen von Schadcode missbrauchen.</p>
<p>Vor zwei Sicherheitslücken in der Bedienoberfläche zu IBM Storage-Virtualize-Produkten warnt der Hersteller derzeit. Angreifer aus dem Netz können dadurch Schadcode einschleusen und ausführen.</p>
<p>In einer <a href="https://www.ibm.com/support/pages/node/7184182" target="_blank" rel="external noopener">Sicherheitsmitteilung erörtert IBM</a>, dass bösartige Akteure die Authentifizierung umgehen und beliebigen Code zur Ausführung bringen könnten. Die gravierende Schwachstelle ermöglicht Angreifern aus dem Netz, mit sorgsam präparierten HTTP-Anfragen die RPCAdapter-Endpunkt-Authentifizierung zu umgehen (CVE-2025-0159, CVSS <strong>9.1</strong>, Risiko &#8222;<strong>kritisch</strong>&#8222;).</p>
<h3 id="nav_schwachstellenko__0" class="subheading">Schwachstellenkombination besonders brisant</h3>
<p>Die zweite Sicherheitslücke hingegen ermöglicht Angreifern aus dem Netz mit Zugriff auf das System, beliebigen Javascript-Code auszuführen. Das geht auf unzureichende Einschränkungen im RPCAdapter-Dienst zurück (CVE-2025-0160, CVSS <strong>8.1</strong>, Risiko &#8222;<strong>hoch</strong>&#8222;). In Kombination können Angreifer aus dem Netz daher die Authentifizierung umgehen, um dann beliebigen Code auf verwundbaren Systemen auszuführen.</p>
<p>IBM legt Wert auf die Feststellung, dass die GUI, also die Bedienoberfläche, betroffen ist. Die Kommandozeilenversion ist nicht verwundbar. Angreifbar sind die IBM Storage-Virtualize-Versionen 8.5.0.x, 8.5.1.0, 8.5.2.x, 8.5.3.x, 8.5.4.0, 8.6.0.x, 8.6.1.0, 8.6.2.x, 8.6.3.0, 8.7.0.x und 8.7.1.0 sowie 8.7.2.x. Die Sicherheitslücken haben die Entwickler hingegen in den derzeit jüngsten Versionen 8.5.0.14, 8.6.0.6, 8.7.0.3 und 8.7.2.2 geschlossen; die 8.5.1- bis 8.5.4er-Zweige sollen dabei auf 8.6 migrieren, die 8.6.1- bis 8.6.3-Fassungen auf 8.7. IBM nennt zudem konkret betroffene Appliances: IBM FlashSystem 5&#215;00, 7&#215;00, 9&#215;00, IBM Spectrum Virtualize for Public Cloud, IBM Storwize V5000, V5000E, V7000 und SAN Volume Controller.</p>
<p><a href="https://www.heise.de/thema/IBM">IBM</a> macht keine Angaben dazu, ob das Unternehmen Kenntnisse dazu hat, ob die Lücken bereits angegriffen werden. Aufgrund des Schweregrads der Schwachstellen sollten IT-Verantwortliche die bereitstehenden Aktualisierungen jedoch zügig herunterladen und installieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: Heise Online</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Datenschutznews</title>
		<link>https://sus-group.de/datenschutznews/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SuS Group]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 13:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://sus-group.de/?p=1834</guid>

					<description><![CDATA[Wir haben das Thema Datenschutz auf eine andere Seite ausgelagert. Die Wichtigkeit von Datenschutz und dessen Einhaltung ist uns ein Anliegen und wir haben deshalb mit unseren Datenschutzkollegen eine Seite erstellt mit viel informationen zur Zertifizierung, zu DIN ISO 9001,]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben das Thema Datenschutz auf eine andere Seite ausgelagert.</p>
<p>Die Wichtigkeit von Datenschutz und dessen Einhaltung ist uns ein Anliegen und wir haben deshalb mit unseren Datenschutzkollegen eine Seite erstellt mit viel informationen zur Zertifizierung, zu DIN ISO 9001, 27001 etc.</p>
<p>Siew finden dirt  auch einen Blog, in dem wir die aktuellen Datenschutzthemen beleuchten und die Gefahren aufzeigen.</p>
<p><a href="https://deine-datenschuetzer.de/index.php/blog/">Deine-Datenschützer</a></p>
<p>Melden Sie sich auch gern auf der Startseite ganz unten zum Newsletter an. Unsere Datenschutzkunden sind so imemr auf dem Laufenden und haben die Neuigkeiten auf einen Blick</p>
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